well done, Cutty-Sark!


„No, wha this tale o‘ truth shall read,
Ilk man and mother’s son take heed;
Whene’er to drink you are inclin’d,
Or cutty-sarks run in your mind,
Think! ye may buy joys o’er dear –
Remember Tam o‘ Shanter’s mare.“

Ein unvergleichlich guter Trainingstörn ist nun vorüber. Eigentlich unfassbar, wieviel wir in nur knapp einer Woche mitnehmen konnten. Unser Skipper, Hans Werner, verstand es in nur vier Tagen aus uns Einzelgängern eine funktionierende Mannschaft zu machen. Dabei erhielten wir noch, en passant, eine Vielzahl von nützlichen Tricks und Kniffen aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz eines der besten Skipper, welchen ich jemals erleben durfte.

Auch wenn es zwischen uns am zweiten Tag deutliche Spannungen gab, so bin ich doch überwältigt von der Professionalität und ob des Wissens von Hans Werner. Ich habe schon recht viele Skipper kennenlernen dürfen, doch niemand hat mich so nachhaltig beeindruckt und begeistert.

Doch nun zu den einzelnen Etappen: „well done, Cutty-Sark!“ weiterlesen

Tour de Muuhhhh

Dieses wunderbare Wetter musste man einfach ausnutzen und da ich nichts weiter zu tun hatte, fuhr ich die Permanente des Post SV Heide „zum Eidersperrwerk“.

Eines vorweg: es ist eine sehr schöne Tour aber eben auch „nordisch by nature“. Man hat permanent die Dithmarscher Klimatronic (Wind!) laufen. Und zwar stets von vorn. Auch wer keine langen Geraden mag, wird dieser Tour nichts abgewinnen können. Für alle Anderen (also für alle nicht Warmduscher) bietet Sie eine schöne Gelegenheit das nördliche Dithmarschen zu erkunden.

Startpunkt ist die Tankstelle der Stadtwerke Heide in der Vogelweide. Man wird dort sehr freundlich empfangen und kann auch gleich durchstarten. Die ersten 9 km durch Heide sind nicht gerade erwähnenswert. Aber irgendwie muss man ja raus. Die Tour führt dann durch das etwas verschlafene Weddingstedt und Fedderingen, wo man an jeder Ecke von Kühen begleitet wird. Der Karolinenkoog wartet dann mit nordischen Weitblick und den ersten Schafen auf. Die weiteste Stelle der Tour ist das Eidersperrwerk. Dort kann man im Sommer nur schnell flüchten. Ansonsten wird man von anderen Herden überrannt. Im Herbst und Winter hingegen ist es ein echter Hingucker. Gerade während der Sturmsaison. Wir verlassen das Eidersperrwerk und biegen links in den Wesselburener Koog und umrunden Wesselburen weiträumig westlich. Hier findet man so manch ein kleines Schmuckstück am Wegesrand und möchte am liebsten gleich dort einziehen. Die Tour führt dann durch das für sein Sauerkraut bekannte Reinsbüttel wieder zurück nach Heide.

  • Freundlichkeit am Start 🙂 🙂
  • Strecke 🙂
  • ausgearbeitete Route 🙂
  • gpx Track vorhanden 🙂 🙂

 

  • Stimmung 🙂
  • Schlafdauer 🙂
  • Gesundheit 🙂
  • Wetter 🙂 🙂

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