Folkeboot Lotte

auf meinen Reisen durch das Netz bin ich auf eine wirklich tolle Seite gestossen. Ich konnte mich heute morgen gar nicht mehr davon losreißen.

Auf der website http://www.folkeboot-lotte.de/ wird mit grosser Liebe all die kleinen und großen Begebenheiten rund um eben dieses Folkeboot beschrieben. Vom Törn bis zur Winterarbeit. Von der eigenen „kleinen Werft“ bis zum Lebensgefühl ein „Folkeboot – Segler“ zu sein.

Diese Website macht einfach Lust auf das Segeln auf einem Folkeboot. Und die zahlreichen Tipps am Rande sind nicht zu verachten.

Eine wirklich empfehlenswerte Seite für all diejenigen, die genauso infiziert sind vom Folkevirus wie ich es bin

Quelle Beitragsbild: http://www.folkeboot-lotte.de/ Björn Ole Pfannkuche, Robert Patzwald und Jørgen W. Lang

Jugendwanderkutter allgemein – und der „Viet“

Ich bin eben über einen sehr interessanten Artikel über die Geschichte der Jugendwanderkutter gestolpert und fühlte mich gleich wieder an meine früheren Tage erinnert. Mit größter Wahrscheinlichkeit liegt hier auch meine Vorliebe für das Folkeboot begründet. Ein klassischer Schnitt. Das Gefühl des puren Segelns. Einfach wunderbar.

Auch wenn die Zeit auf dem „Viet“ nicht immer einfach war, so lernte ich hier doch das Segeln auf eine sehr direkte Weise. Diese Zeit war durchaus als lebensprägend anzusehen und zumal die schlechten Erinnerungen ja mit der Zeit verblassen, möchte ich es keinesfalls missen. Ich war, ich bin und ich werde es immer sein: ein „Kutter-Russe“.

http://www.yachtsportarchiv.de/klassennotizen/jugendwanderkutter.html

Quelle Beitragsbild: https://www.flickr.com/photos/jnandreae/ – Johann Nikolaus Andreae

Segeln, eine Leidenschaft

und was für eine! Die Leidenschaft begann 1984 bei einer Segelfreizeit mit meiner alten Kirchengemeinde im CVJM in Ratzeburg. Dort begann es auf Conger Jollen und lies mich nie wieder wirklich los. Mit 15 dann der A – Schein. 1986 Eintritt in den Blankeneser Segel Club und meine Zeit auf dem „Viet“. Ich segelte als „Kutter Russe“ bis 1990. In der Zwischenzeit dann noch der BR Schein. Danach verlor mich die Seglerwelt so ein wenig. Nach meiner Bundeswehrzeit war der Widereinstieg irgendwie nicht mehr von alleine gekommen und so kam es immer wieder zu kleinen Zwischenspielen und Touren. Aber leider nicht mehr zu einer dauerhaften Karriere. Nun ja. Es könnte natürlich auch an meinem zweiten zeitaufwendigen Hobby liegen. Pferde brauchen viel Aufmerksamkeit.

Aber nun folgt: Sailing Reloaded. Und ich freue mich darauf

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ganz schön steinig