Dankbarkeit

Dankbarkeit ist in unserer heutigen Zeit genauso ein Fremdwort geworden wie Achtsamkeit. Zwar wird es gerne in den Mund genommen, doch gelebt wird sie nicht. Dabei ist es doch das Wunderbarste auf dieser Welt.

Sobald wir dankbar für etwas sind, besinnen wir uns zurück auf uns selbst und auf das Genug. Das Gefühl, dass es gut ist. Das wir genug haben und die Suche nach dem steten „schneller, weiter, höher“ ein Ende haben darf. Wir haben durch die Dankbarkeit eine Möglichkeit auf das Wesentliche im Leben zurückzufallen. Und zwar auf das Leben selbst.

Dies besteht nicht aus einem ewigen Wettbewerb, sondern aus dem puren Sein. Versteht mich bitte nicht falsch. Wettbewerb ist sinnvoll. Er führt uns zu neuen Ufern. Er ermöglicht uns die Verbesserung von Qualitätsstandards. Doch wenn der Wettbewerb die einzig bestimmende Instanz in unserem Leben ist, beschränkt sich das „Warum“ unseres Seins eben nur auf dem Wettbewerb. Aber Dieser ist nur ein Mittel zum Zweck der Erreichung höherer Ziele.

Beschränken wir uns also besser nicht auf das Werkzeug sondern setzen es sinnvoll zur Erreichung unseres höheren Selbst ein. Und hier ist die Dankbarkeit ein treuer Wegweiser. Seid dankbar für das Erhaltene und verharrt einen Moment in Eurem Leben. Nehmt die Schönheit der kleinen Dinge um Euch herum wahr. Die Dinge, die Ihr sonst doch nur achtlos benutzt.

Und schon erkennt Ihr vielleicht in Dankbarkeit und Achtsamkeit wie gut doch alles bereitet ist. Und wie gut es ist, auch einmal das Sein geniessen zu dürfen.

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Back home

So the sea has gone to take me
Maybe now I’d fell it fall
I tell myself I won’t get astray
I believe it’s going be hard
So I look across the lake
To a point far out of sight
Over me comes the rain
And I be gone
But then one night

I’m looking for ways over water
I’m looking for ways to go
I’m looking for ways over water
I’m looking for ways back home

I ain’t afraid of leaving
And all those things I left behind
Most of them ain’t ment to last
None of them ain’t even mine
Too tired of marking time
Giving too much away
Not a single dime is left
So I’m calling better days

I’m looking for ways over water
I’m looking for ways to go
I’m looking for ways over water
I’m looking for ways back home

Fritz Kalkbrenner – „back home“

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Die Dinosaurier werden immer trauriger

Heute ist mir aufgefallen, dass ich ein Dinosaurier bin. Wie komme ich auf diese wunderbare Einsicht? Nun ja! Reine Empirie.
Ich hatte mich in den letzten Tagen wieder einmal mit unserem aktuellen Projekt der Serviceapotheke auseinandergesetzt. Dieses Mal ging es um die Umsetzung im Web. Als ich mich also in die Untiefen des webdesigns begab, da überkam mich dieses sonderbare Gefühl zum alten Eisen zu gehoeren. Ich komme noch aus einer Zeit, in der man Internetseiten über Tabellen strukturierte( ich weiß: very, very old style ). Doch sind die Entwicklungen in Sachen html5 und css3 doch sehr spurlos an mir vorüber gezogen.
Jedenfalls wollten die unterschiedlichen Browser meinen oldstyle Code irgendwie nicht mehr richtig anzeigen. Folglich muss ich ein Dinosaurier sein.
Hoffentlich bin ich noch updatefaehig …

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