I am the light of my soul

bei Spotify ist mir ein Lied vorgeschlagen worden, welches auf einem wunderbaren Mantra beruht:

… I am the light of my soul

I am beautiful  I am bountiful  I am bliss

I am, I am …

ich bin das Licht meiner Seele, ich bin schön, ich bin großzügig, ich bin glückselig

Manchmal ist es schon recht profan, wie so wunderbare Dinge in unser Leben treten. Bei Spotify, Facebook, durch eine Werbeanzeige oder sonst wie. Aber ist es nicht egal, auf welche Weise wir erreicht werden?

Mantras haben eine wunderbare Wirkung. Affirmationen, welche uns auf einer tiefen Art und Weise bewegen. Und dieses Mantra passte einfach wunderbar zu meinen vorherigen Artikeln. Aus diesem Grund möchte ich es Euch nicht vorenthalten.

Seid das Licht Eurer Seele.

 

erwischt

Habe ich bereits erwähnt, dass ich andere Menschen gerne einmal nerve?  Dass ich die Angewohnheit habe zwischen Themen,  für Außenstehende scheinbar wahllos, hin und her zu springen?

Ja! Manchmal bin ich für Euch unerträglich. Aber ich ticke nun einmal so.

Gerade bin ich dabei diesen Beitrag im Blog zu schreiben, während ich nebenbei noch Erweiterungen für einen anderen Blog schreibe, einige Fotos für Google+ bearbeite, mich mit meiner Frau unterhalte, wiederum einen anderen Blog unter „Chrome“ teste und noch überlege wie verschiedene Vokabeln auf Norwegisch wohl heißen mögen.

Das ist der Grund, weswegen man mir so manches Mal nicht folgen kann. Aber ist das wirklich schlimm? Ich bin nun einmal so. Und um mit den Worten eines Berliner Bürgermeisters zu sprechen, dass ist auch gut so.

Akzeptanz ist der Grundpfeiler für ein gelungenes Leben. Jeder kann die Eigenarten des Anderen akzeptieren. So entwickelt sich eine wunderbare Welt der Vielfältigkeit. Der Ergänzung. Niemand muss auf den Anderen eifersüchtig sein, denn jeder hat seine eigene Begabung welche für unsere Welt notwendig ist.

Nur im Zusammenspiel von uns allen können wir die Dinge erschaffen, die uns weiterbringen. Wettbewerb in der Gemeinschaft um den besten Weg für alle. Nicht um den persönlichen Gewinn.

Wie viel können wir erreichen, wenn wir unsere Ängste beiseite legten und neugierig auf einander wären.

Ich bin schlecht im kleinteiligen arbeiten. Mir fehlt dazu die nötige Geduld. Aber für die große Linie, für kreative Planung, dafür habe ich eine Begabung. Was würde aber nun aus meinen Plänen und Ideen, wenn es niemanden um mich herum geben würde, der Spaß an der kleinteiligen Arbeit hätte …

Nichts!

Deswegen meine Bitte an Euch: seid neugierig aufeinander und habt keine Angst. Wir haben es in der Hand, eine bessere Welt zu erschaffen.

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist in unserer heutigen Zeit genauso ein Fremdwort geworden wie Achtsamkeit. Zwar wird es gerne in den Mund genommen, doch gelebt wird sie nicht. Dabei ist es doch das Wunderbarste auf dieser Welt.

Sobald wir dankbar für etwas sind, besinnen wir uns zurück auf uns selbst und auf das Genug. Das Gefühl, dass es gut ist. Das wir genug haben und die Suche nach dem steten „schneller, weiter, höher“ ein Ende haben darf. Wir haben durch die Dankbarkeit eine Möglichkeit auf das Wesentliche im Leben zurückzufallen. Und zwar auf das Leben selbst.

Dies besteht nicht aus einem ewigen Wettbewerb, sondern aus dem puren Sein. Versteht mich bitte nicht falsch. Wettbewerb ist sinnvoll. Er führt uns zu neuen Ufern. Er ermöglicht uns die Verbesserung von Qualitätsstandards. Doch wenn der Wettbewerb die einzig bestimmende Instanz in unserem Leben ist, beschränkt sich das „Warum“ unseres Seins eben nur auf dem Wettbewerb. Aber Dieser ist nur ein Mittel zum Zweck der Erreichung höherer Ziele.

Beschränken wir uns also besser nicht auf das Werkzeug sondern setzen es sinnvoll zur Erreichung unseres höheren Selbst ein. Und hier ist die Dankbarkeit ein treuer Wegweiser. Seid dankbar für das Erhaltene und verharrt einen Moment in Eurem Leben. Nehmt die Schönheit der kleinen Dinge um Euch herum wahr. Die Dinge, die Ihr sonst doch nur achtlos benutzt.

Und schon erkennt Ihr vielleicht in Dankbarkeit und Achtsamkeit wie gut doch alles bereitet ist. Und wie gut es ist, auch einmal das Sein geniessen zu dürfen.